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<title>Ultralaut erweitert das Angebot von thexoomo.net</title>
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<description><![CDATA[Thexoomo.net richtet sich neu aus und spezialisiert sich im Bereich Dark Wave, Electro, EBM, etc.<br />
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Die Shops werden in den kommenden Wochen überarbeitet.<br />
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Euer Thexoomo/Ultralaut-Team<br type="_moz" />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thexoomo.net richtet sich neu aus und spezialisiert sich im Bereich Dark Wave, Electro, EBM, etc.<br />
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Die Shops werden in den kommenden Wochen überarbeitet.<br />
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Euer Thexoomo/Ultralaut-Team<br type="_moz" />]]></content:encoded>
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<title>Schattenseiten der digitalen Welt</title>
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<description><![CDATA[Die Musikindustrie hat das Rennen gegen Raubkopierer verloren. Eine  italienische Band will Fans mit einer neuen Idee zum Bezahlen bewegen.
Von Henning Steier, NZZ Online
Knapp 25'000 Exemplare ihrer drei Alben hat die italienische  Rockband Dope Stars Inc. bisher verkauft. «Wir haben dafür  durchschnittlich 80 Cent pro CD erhalten», erzählt Sänger Victor Love im  Gespräch mit NZZ Online. Von se...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Musikindustrie hat das Rennen gegen Raubkopierer verloren. Eine  italienische Band will Fans mit einer neuen Idee zum Bezahlen bewegen.
Von Henning Steier, NZZ Online
Knapp 25'000 Exemplare ihrer drei Alben hat die italienische  Rockband Dope Stars Inc. bisher verkauft. «Wir haben dafür  durchschnittlich 80 Cent pro CD erhalten», erzählt Sänger Victor Love im  Gespräch mit NZZ Online. Von seiner Musik leben kann er nicht. Daher  arbeitet der 30-Jährige als Systemadministrator an einer Schule in Rom.  Love bezeichnet sich selbst als typisches Kind des digitalen Zeitalters:  «Ich bin mit Computern und Videospielen ausgewachsen und hatte als  einer der Ersten im Bekanntenkreis einen MP3-Player.» Auch auf Facebook  hat sich der Musiker kurz nach dem Start in Italien angemeldet.
Plattenvertrag selbst gekündigt 
Love sieht sich als Teil der Generation Flatrate, die gelernt hat,  übers Internet zu kommunizieren und auf diesem Weg gratis an Medien zu  kommen. Die Schattenseiten der digitalen Welt sind aber unübersehbar:  «Jeder Branchenvertreter, der hofft, dass die Jugendlichen eines Tages  wieder das Gros ihrer Musik kaufen werden, schätzt die Lage völlig  falsch ein», ist sich der Sänger sicher. Ihren Plattenvertrag hat die  Band daher im September nicht mehr verlängert. Ihr Anfang Mai  erscheinendes Album «Ultrawired: Pirate Ketaware For The TLC Generation»  soll frei im Netz verfügbar sein - als MP3-Version und in CD-Qualität.
Die Idee dahinter beschreibt Victor Love so: «Fans sollen nicht etwas  kaufen, sondern eine Band unterstützen.» Dabei haben sie drei  Möglichkeiten: Auf der Website der Musiker kann man spenden - zum  Beispiel über den Dienst Flattr.  Das schwedische Angebot wurde im vergangenen Jahr gestartet. Nutzer  zahlen einen Betrag auf ihr Konto ein und klicken anschliessend auf  Flattr-Buttons, die Website-Betreiber platziert haben. Am Monatsende  wird die Gesamtsumme durch die Anzahl der Klicks geteilt und den  Empfängern gutgeschrieben. Der Dienst wird bisher vor allem von Bloggern  benutzt.
CD-Verkäufer hinter der Bühne 
Die zweite Idee der Band sieht vor, dass Fans das Album auf der  Website kaufen. Die Hülle enthält aber nur das Booklet und einen  Rohling. Anschliessend lädt man die Musik herunter. Dadurch sollen sich  die Produktionskosten so stark senken lassen, dass man die CD für vier  Euro plus Versand verkaufen kann. Überdies können Interessenten 10, 20  oder 25 Alben erwerben und diese weiterverkaufen. Dafür erhalten sie  zwischen 1,50 und 4,70 Euro pro Album. Ausserdem bekommen sie kostenlos  Zugang zum Backstage-Bereich und spezielle Fan-Artikel.
«Keine Independent-Band unserer Kragenweite kann ausschliesslich von  Konzerten leben», sagt Victor Love, der nicht schätzen mag, ob die Idee  Erfolg haben wird. Durch das Beispiel der bekannten britischen Band Radiohead  will er sich aber nicht entmutigen lassen. Diese hatte im Herbst 2007  ihr Album «In Rainbows» drei Monate vor dem Verkaufsstart zum Download  ins Netz gestellt. Fans konnten so viel dafür bezahlen wie sie wollten.  Die meisten spendeten  allerdings nichts. «Wir bieten Fans zwei Möglichkeiten mehr als  Radiohead, für unsere Musik zu bezahlen und hoffen, dass sie davon  Gebrauch machen.» Er wolle sich später nicht vorwerfen, die digitale  Revolution verschlafen zu haben.
Chef der Piratenpartei ist begeistert
Applaus erntet das Konzept erwartungsgemäss vom Chef der Piratenpartei Schweiz, Dennis Simonet. Er hat zum Thema gestern einen Blogeintrag  verfasste und sagte zu NZZ Online: «Dope Stars Inc. zeigen  Innovationsgeist und entwickeln ein nachhaltiges Geschäftsmodell, das  sich mit Filesharing verträgt.» Die Musikindustrie solle es nachmachen  und sich den Herausforderungen der neuen Technologien stellen.
Dass die Branche gefordert ist, wird beispielsweise dadurch belegt,  dass seit dem Jahr 2000 die Umsätze der schweizerischen Musikindustrie  sinken. Für 2010 liegen zwar noch keine Zahlen vor. Doch 2009 mussten  die Mitglieder des Branchenverbandes IFPI einen Rückgang um 6,3 Prozent  auf 167 Millionen Franken verzeichnen -  knapp die Hälfte des Rekordjahres 1995. Bei physischen Tonträgern  betrug der Umsatzrückgang 11,7 Prozent. Streaming- und Download-Angebote  konnten diesen nicht ausgleichen. Deren Umsatz wuchs zwar von 15,5 auf  23,2 Millionen Franken. Doch diesem Wachstum stand bei den physischen  Tonträgern ein Erlösrückgang um 19 Millionen Franken gegenüber. Grund  für diese Zahlen dürfte vor allem sein, dass der reine Download in der  Schweiz bis heute nicht kriminalisiert wurde, so dass Raubkopierer  unbehelligt ihre Festplatten und MP3-Player mit Musik füllen können.]]></content:encoded>
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<title>Google will eigenen Musik-Shop lancieren</title>
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<description><![CDATA[Google will am wachsenden Geschäft der legalen Musikdownloads  mitverdienen. Gemäss Kreisen verhandelt der Software-Gigant mit  führenden Köpfen der Musikbranche. Google selbst schweigt sich über den  Frontalangriff gegen Apple aus. (NZZ Online)
mrh. Falls sich die ersten Gerüchte,  die das Wall Street Journal im Juni publik machte, bewahrheiten, wird  Google schon bald ins Musikgeschäft einsteig...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Google will am wachsenden Geschäft der legalen Musikdownloads  mitverdienen. Gemäss Kreisen verhandelt der Software-Gigant mit  führenden Köpfen der Musikbranche. Google selbst schweigt sich über den  Frontalangriff gegen Apple aus. (NZZ Online)
mrh. Falls sich die ersten Gerüchte,  die das Wall Street Journal im Juni publik machte, bewahrheiten, wird  Google schon bald ins Musikgeschäft einsteigen. Wie die  Nachrichtenagentur Reuters berichtet, plant der Suchmaschinen-Gigant bis  Weihnachten mit einem eigenen Downloadshop für Musik in das lukrative  Geschäft mit Online-Musik einzusteigen. Anders wie bei Apples iTunes  werden die gekauften Songs jedoch nicht auf einem lokalen Gerät  gespeichert, sondern bleiben in der «Cloud». Das würde heissen, dass die  Musik von einem beliebigen Gerät abgespielt werden kann, das mit dem  Internet verbunden ist. Google selber will zu den Gerüchten keine  Stellung nehmen.
Mehr Wettbewerb
Laut Reuters fallen die ersten Reaktionen innerhalb der Musikbranche  positiv aus. Die Vorherrschaft von Apple mit seinem Vertriebskanal  iTunes ist bei den grossen Labels nicht nur auf Gegenliebe gestossen, da  der Konzern seine eigenen Preisvorstellungen auf Grund seiner  Marktmacht durchdrücken konnte. Die Bestrebungen von Google, im  Musikvertriebsgeschäft Tritt zu fassen, könnte die Vormachtstellung von  Apple brechen und zu intensiveren Wettbewerb führen.
Digitaler Absatzkanal wächst
Apple vertreibt seit sieben Jahren mit iTunes kostenpflichtige Songs  via Internet und kontrolliert über 70 Prozent aller digitalen  Musikverkäufe in den USA. Amazon ist seit 2007 im Markt und eroberte  gerade einmal 12 Prozent der digitalen Musikumsätze. Laut dem weltweiten  Musikbranchenverband IFPI wurden 2009  weltweit für 4.2 Mrd. Dollar Musikstücke in digitaler Form verkauft.  Das entspricht rund 27 Prozent des Gesamtumsatzes des Verkaufs von  Tonträgern innerhalb der Musikbranche.]]></content:encoded>
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<title>Music downloads and streams in cold hard dollars...</title>
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<description><![CDATA[<br />
Lady Gaga apparently made just $167 from 1 million streams of Poker Face on Spotify&mdash;to earn minimum wage from that service, an artist needs 4,549,020 streams, according to statistics. Brain-fodder for the aspiring musician, for sure. [Information Is Beautiful]<br />
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<content:encoded><![CDATA[<br />
Lady Gaga apparently made just $167 from 1 million streams of Poker Face on Spotify&mdash;to earn minimum wage from that service, an artist needs 4,549,020 streams, according to statistics. Brain-fodder for the aspiring musician, for sure. [Information Is Beautiful]<br />
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